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Wie gut die Ausdauer ist, hängt hauptsächlich von der Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems ab.

 

Herz-Kreislauftraining

"Ich habe mich gefühlt, als würde ich fliegen." Endorphine verursachen wahre Glücksmomente.
 
Laufen/Walken erfreut sich wachsender Beliebtheit. Es bedeutet wohltuende Entspannung an der frischen Luft im Wald oder Park - und zwar zu jeder Jahreszeit und ohne umfangreiches Equipment. Jeder kennt das Glücksgefühl im Frühjahr, wenn nach einem langen Winter endlich die Tage länger werden und die Sonnenstunden zunehmen.

Weitere Vorteile: Ausdauersportarten sorgen für eine gute Kondition und stärken Atmung, Herz und Kreislauf. Läufer/Walker leiden, so die Ergebnisse zahlreicher Studien, seltener unter den Zivilisationskrankheiten Bluthochdruck und zu hohem Cholesterinspiegel.

Die Wirkung vom regelmäßigen Training auf das Herz ist beträchtlich.Während des Trainings läuft im Körper des Sportlers eine positive Kettenreaktion ab: Das Herzvolumen nimmt durch das Laufen zu, mit jedem Schlag wird eine größere Menge Blut durch den Körper gepumpt. Auf diese Weise arbeitet das Herz effektiver.

Durch die damit einhergehende Verringerung des LDL-Cholesterins (der so genannten "schlechten Blutfette") reduziert sich das Artherosklerose-Risiko, Ruhepuls und Blutdruck sinken. Außerdem nimmt längerfristig die Anzahl der roten Blutkörperchen zu, die für den Sauerstofftransport zuständig sind. Letztlich wird auch das Immunsystem gestärkt, das sich gerade in der nasskalten Jahreszeit ganz besonders bewähren muss.

Laufen ohne zu schnaufen - Tipps für die ersten Schritte
Aller Anfang ist schwer, aber ich begleite Sie und werde Sie schrittweise an die Belastung heranführen.
Optimal für den Einstieg ist es, zwei- bis dreimal pro Woche zu trainieren, damit eine Regelmäßigkeit gegeben ist und die Muskulatur schrittweise aufgebaut wird.

Dabei ist eine realistische Zielsetzung äußerst wichtig, denn Überanstrengung führt häufig zum Abbruch des gesamten Trainings.
"Laufen kann jeder, der keine ernsthafte orthopädische Vorschädigung hat", bekräftigt der Kölner Sportwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Baum.

"Wichtig ist nur, dass man das Herz-Kreislauf-System nicht überlastet, langsam anfängt und sich allmählich steigert."